13. Januar 2009, 08:04
Der Sika Konzern erzielte im Jahr 2008 einen Nettoerlös von etwas mehr als 4,6 Mrd CHF. Die Wachstumsrate in Lokalwährung betrug damit 7,3 Prozent, worin ein Akquisitionseffekt von 1,4 Prozent enthalten ist. Der negative Währungseffekt betrug -6,2 Prozent. Damit liegt der Nettoerlös in Schweizer Franken um 1,1 Prozent über der Vorjahresperiode. Sika ist gerechnet in Lokalwährungen in allen Regionen weiter gewachsen. Trotz der im vierten Quartal konzernweit spürbaren Auswirkungen der in verschiedenen Ländern rückläufigen Baukonjunktur, ausgelöst von der Immobilien- und nachfolgend von der Kreditkrise, war das Wachstum des Geschäftsbereiches Bau im Berichtsjahr zufriedenstellend. Im Geschäftsbereich Industrie dagegen haben die im vierten Quartal deutlich eingebrochenen Produktionszahlen im Fahrzeugbau zu stagnierenden Umsätzen für das gesamte Berichtsjahr geführt. Sika erwartet für das vierte Quartal, dass sich die negativen Währungseinflüsse in Kombination mit den hohen Rohstoffpreisen in begrenztem Umfang auch auf die Gewinnmargen auswirken. |